Yok spielt Songs, spricht Texte und zündelt dabei an der Musik.
Er singt mit der grundsätzlichen Haltung der Verweigerung aus der Perspektive eines Taxifahrers, der seine Wurzeln in der radikalen Linken hat. Die Texte verhandeln, ziehen Grenzen und Konsequenzen, treten weg und träumen vor. War er von 1989 – 1994 als "Quetschenpaua" unterwegs und drehte er seine Runden von 1995 – 1999 mit der Politpunkband "Tod und Mordschlag", so ist er heute auch immer noch Teil des Musiktheaterkollektivs "Revolte Springen" und pflegt mit seiner Band "option weg" das Motto TRÜMMER/TRÄUME/TRASH. Seine "Solo-pocketpunk-show" bietet auch 2010 noch facettenreiche inhaltliche Subkultur an Ukulele, pocketdrums und Quetsche.
Von Yok gibt es verschiedene Solo-CDs. Daß er dabei seinen Namen stets etwas variiert hat, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich immer um ein und dieselbe Person handelt.